Die Entwicklungsabteilung bei Dennerle in Vinningen kümmert sich rührig um die Besitzer von Nano-Aquarien. Auf diesem, im Moment boomenden Teilmarkt hat sich die Marke durch geschickte Produktentwicklung und Platzierung der schon vorhandenen Produkte einen sehr guten Ruf erworben. Aus dem ehemaligen Pflanzenspezialisten ist längst ein Nano- und Pflanzenspezialist geworden.
Diese Kompetenz baut man in der Weltpfalz konsequent aus. Die neuen Garnelennetze erleichtern das Fangen der kleinen Wirbellosen, durch die sehr feine Netzstruktur vermeidet man weitgehend Verletzungen der Tiere, die neuartige Rahmenform ermöglicht es, die Tiere auch aus den Ecken des Beckens herauszufischen. Sehr kleinen Fischen kommen diese Kescher ebenfalls entgegen, denn in gröberen Netzen kommt es häufig zu Verletzungen der Schleimhaut, was wiederum zu tödlichen Infektionen führen kann.
Ein weiterer Pluspunkt der kleinen Kescher ist ein Stiel aus Edelstahl, der wie ein Teleskop ausgezogen werden kann.
 | | Sortiment der neuen Kescher für Nano-Aquarien |
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 | | Nano Crusta Mineral-Verpackung |
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 | | Garnelen-Kies 0,7-1,2 mm in Sumatra-Farben | |
Den bekannten Garnelen-Kies gibt es jetzt auch in feiner Körnung zwischen 0,7 und 1,2 mm, was nach DIN bereits Sand darstellt. Hier nähert sich ein Hersteller endlich dem seit über 10 Jahren laufenden Trend zum Sandboden in den Aquarien an. Diesen neuen "Kies" gibt es zunächst in vier Farbformen, von denen die meisten auch sehr natürlich aussehen. AquaNet wird sich diese Produkte näher ansehen.
Eine weitere Ergänzung im Nano-Programm stellt "CrustaMineral" dar, kleine Bröckchen aus dem Tonmineral Montmorillonit. Dieses Material ist beladen mit verschiedenen Spurenelementen und Mineralstoffen und dient so gerade Wirbellosen als Quelle für wichtige Spurenelemente.
Quelle: Pressemeldung der Firma Dennerle