Die Fische sind gepunktet (braun bis rot), haben aber einen markanten, gelben Fleck am oberen Ende der Schwanzwurzel.
Sie leben in Riffgebieten mit häufig sehr starker Strömung, auch in Mangrovenbereichen und sogar im Brackwasser. Sie kommen aber auch in Flachriffen vor. Ihr Leben verbringen sie in der Regel in Schulen von 10 bis 15 Individuen, wobei sie tag- und nachtaktiv zu sein scheinen und immer auf der Suche nach Algen - ihrer Hauptnahrung - sind.
Sie benötigen im Aquarium viel Schwimmraum und pflanzliche Kost. Leider sind sie etwas schwierig bei der Eingewöhnung.
Möglichst viel Algenbewuchs mögen die Fische gern, allerdings ist er innerhalb kürzester Zeit abgeweidet. Mit Salaten, geraspelten Möhren und anderer pflanzlicher Kost sowie dem üblichen tierischen Frostfutter als Zusatznahrung ist die Ernährung kein Problem. Möglichst paarweise halten.
Manche Kaninchenfische haben Giftdrüsen an der Basis der Stacheln, sind aber ungefährlich für den Menschen, jedoch sind Verletzungen äußerst schmerzhaft.
Gute Strömung und Filterung verstehen sich von selbst.