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AquaNet Lexikon - die Zierfisch-Datenbank

Calloplesiops altivelis - (STEINDACHNER, 1903)

Foto: Andreas Spreinat

Beschreibung und weitere Informationen

Grundfarbe bräunlich mit vielen weißen Punkten. Lange Brustflossen und gefächerte Schwanzflosse. Dunkler, weiß umsäumter Punkt am Ende der Rückenflosse.

Lebt eher versteckt. Riffaquarium mit vielen Verstecken, am besten Dunkelaquarium bieten. Nimmt Fisch- und Krebsfleisch, aber auch Frostfutter.

Gut als Paar zu pflegen. Zucht häufiger gelungen.

Mirakelbarsche sollten nur mit ruhigen Mitbewohnern vergesellschaftet werden. Im Aquarium benötigen sie sehr viele Versteckplätze. Allerdings sollten keine Krebstiere, die sie recht gerne anknabbern, im Becken vorhanden sein. Ansonsten sind die Fische recht gut für Korallenriffaquarien geeignet.

Autor: 

Lutz Gohr


Datum: 5/25/2004

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Meerwasser Fische


Deutscher Name:
Pfauenaugen-Mirakelbarsch

Familie:
Plesiopidae, Mirakelbarsche

Verbreitung: Indo-Westpazifik: Rotes Meer, Malediven, Seychellen

Größe: 16 cm

Aquariengröße: 200 l

Vergesellschaftung mit Korallen:
 Sehr gut


Vergesellschaftung Wirbellose:
 Eingeschränkt

Vermehrung: Versteckbrüter

Synonym(e): 

Wasserregion:  mitte

Ernährungsweise: Allesfresser

Zucht: mittel

Schwierigkeit: für Anfänger geeignet

 4039 Aufrufe seit dem 5/25/2004

Weitere Informationen:

Plesiopidae
Perciformes
Actinopterygii
Chordata
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