Die groß werdenden Barsche sind recht weit verbreitet und immer wieder in Riffgebieten zu entdecken. Dabei sind sie aber nicht darauf beschränkt, sondern werden auch in Tiefen von bis zu 160 m angetroffen.
Das Foto entstand während eines Tauchgangs auf Mauritius, wo die Barsche sehr häufig bereits ab 10 m Tiefe zu sehen waren. Unterhalb von 30 m wuchs die Anzahl immer weiter.
Es sind reine Lauerjäger, die sich tagsüber nur wenig bewegen und meist Nachts auf die Jagd gehen. Sie fressen Krebstiere, Seesterne, Mollusken und kleinere, unvorsichtige Fische.
Im Aquarium sind sie sehr ausdauernd, wenn sie entsprechend ernährt werden. Sie wachsen sehr schnell und sollten ruhig in Becken gehalten werden, die maximal mit Weichkorallen, aber kaum anderen Wirbellosen besetzt sind. Nur größere Fische dienen als Partner.
Auf Grund des hohen Stoffumsatzes ist eine sehr gute Filteranlage zu empfehlen. Als Futter dienen die gängigen Sorten von Ersatzfutter in größeren Stücken, aber auch kleine Fische und Muschelfleisch.