Grundfarbe weiß, mit zahlreichen roten Flecken oder braunen Sternchen-Flecken. Die Männchen sind größer als die Weibchen und der erste Rückenflossenstrahl ist bei den Männchen verlängert.
Die Art ist Synchiropus ocellatus sehr ähnlich.
Sie leben in der Natur versteckt in Riffen, meist paarweise, seltener einzeln. Männchen untereinander sind territorial und aggressiv.
Die Tiere benötigen ein alteingerichtetes Aquarium, in dem sie viele kleine Wirbellose von den lebenden Steinen picken. Zeitweilig fressen sie auch Ersatzfutter wie Artemia oder andere Kleinkrebse. Paare laichen im Becken an der Wasseroberfläche ab. Die Aufzucht der kleinen Jungfische ist leider noch nie geglückt.
Leierfische sollten grundsätzlich immer ein alt eingefahrenes Becken mit vielen Felsaufbauten und lebenden Steinen bekommen. Sie lassen sich gut als Pärchen halten und laichen häufiger im Aquarium ab. Die Aufzucht ist äußerst schwierig, aber bereits gelungen. Wichtig ist, das genügend Kleinstlebewesen im Becken vorhanden sind, da z.B. Mandarinfische teilweise das übliche Futter verschmähen. In einem gut eingefahrenem Becken sind sie den ganzen Tag auf Nahrungssuche und sind dort sehr ausdauernd. Sie haben u.a. den Vorteil, dass sie auch die ungeliebten roten Planarien fressen, wenn der Befall nicht zu stark ist.