Bei den Jungtieren ist die Grundfarbe hell, bräunlich mit einer breiten, braunen Binde, die über das Auge geht im vorderen Kopfbereich.
Die erwachsenen Männchen sind grünlich-blau mit orange-roten Streifen um die Augen, einem orangen Streifen vom unteren Maulansatz zur Brustflosse und einer orangen Schwanzflosse. Die untere Körperhälfte kann kleine schwarze Tüpfel aufweisen.
Diese Fische kommen immer wieder in den Handel, sind aber nur für Spezialisten geeignet - wegen der Endgröße und wegen der Zähne, die das schaben an Felsen und Korallen benötigen, um nicht zu lang zu werden.
Papageienfische sind grundsätzlich eher keine Aquarienfische! Sie sind sehr spezialisiert, werden recht groß und sollten nur von Großaquarien oder absoluten Spezialisten gehalten werden. Vereinzelt wurden Hälterungserfolge mit diesen Tieren erzielt, jedoch sollte man sich wirklich sehr gut auskennen, um den Tieren eine möglichst artgerechte Ernährung und Umgebung zu bieten. Sie sind ruppig gegenüber kleineren Fischen, sind also nur mit größeren Exemplaren zu vergesellschaften.
Sie benötigen viel pflanzliche Zusatzkost, viel Schwimmraum, sehr gute Filterung und Strömung. Kleine Stücke von vitaminisiertem Frostfutter (Mysis, Muscheln), Salat etc. als Nahrung reichen. Für ein Riffaquarium sind sie nicht geeignet.