Grundfarbe schwarz, Ansatz der Rücken- und Afterflosse mit blauem Streifen. Kann blasser oder dunkler erscheinen.
Der Fisch ist weltweit verbreitet, vor allem aber in der Karibik. Man sieht ihn häufiger in kleinen Ansammlungen über Riffen.
Bei Gefahr zieht er sich in Felsritzen zurück, wo er sich festkeilt. Nur für ein Fischbecken zu empfehlen, dann aber haltbar bei guter Fütterung mit Krebsen, Muscheln und vitaminisierter Ersatzkost.
Drückerfische benötigen sehr viel Schwimmraum sowie Versteck- und Schlafplätze. Sie sind nicht mit Wirbellosen zu vergesellschaften, da Seeigel, Seesterne, Muscheln, Krebse und Korallen zu ihrer natürlichen Nahrung zählen. Deswegen ist es sinnvoll, ab und zu auch ein hartschaliges, lebendes Tier als Futter anzubieten, zumal das nachwachsende Gebiss abgenutzt werden muss.
Ansonsten sind Muschelfleisch, Garnelen, Schnecken und evtl. Rinderherz und kleinere Fische geeignetes Futter.
Da sie sehr aggressiv sind, möglichst nicht mit Artgenossen vergesellschaften, es sei denn, das Becken ist groß genug und ausreichend dekoriert. Die Strömung und Filterung sollte sehr stark sein. Aufgrund ihrer relativen Unempfindlichkeit sind Drückerfische auch als Anfängerfische geeignet, obwohl die Bissigkeit nicht so einfach zu handhaben ist.