Die kleinen Kardianlbarsche sind hell, mit mehr als 20 orange-roten Querstreifen. An der Schwanzwurzel befindet sich ein schwarzer Fleck.
Die Tiere leben in großen Gruppen in geschützten Riffbereichen, Lagunen oder Felsgegenden. Tagsüber in Höhlen versteckt, gehen sie Nachts auf Jagd nach kleinen Wirbellosen und Plankton.
Die Kardinalfische benötigen etwas Schwimmraum, aber auch Felsüberhänge zum Schutz. Das Licht ist entsprechend dem Fundort und der Art einzurichten. Sie fressen gerne Lebendfutter wie Mysis, nehmen als Ersatz aber auch tiefgefrorenes Muschel- und Fischfleisch sowie Rogen und Würmer. Idealerweise gibt man aber zur Dämmerung Plankton.
Sie sind recht friedfertig und können gut mit anderen Friedfischen vergesellschaftet werden. Eine kleine Gruppe sollte jedoch schon gehalten werden.
Einige Kardinalbarscharten sind schon erfolgreich in Aquarien nachgezüchtet worden. Die Tiere sind Maulbrüter, wobei meist das Männchen die Eier im Maul trägt. Die Befruchtung kann im Freiwasser oder auch im Inneren des Weibchens stattfinden. Nach der Eiabgabe werden diese sofort vom Männchen in das Maul genommen. Die Schlupfzeit dauert 10-29 Tage. Nach dem Aufzehren des Dottersacks ernähren sich die Jungfische von Plankton. Einige Jungtiere bestimmter Arten sind jedoch schon so groß, dass sie sogar Artemianauplien fressen können.
Die Larven dieses Art jedoch benötigen ausschließlich Kleinstfutter.