Männchen und Weibchen unterscheiden sich durch die Körperzeichnung; Männchen sind grünlich, mit einem gelblichen Seitenfleck, der den Weibhcen fehlt. Die sehr ähnliche Art G. caeruleus ist eher blau, die Weibchen grau-braun, mit heller Körperunterseite. Gomphosus varius hat ein weiter östliches Verbreitungsgebiet als die andere Art und besitzt eine längere Schnauze. Die Färbung kann bei beiden Arten jedoch sehr ähnlich sein.
Die lange Schnauze dient dazu, zwischen den Korallenstöcken nach Krebsen, Muscheln und Seesternen zu fahnden.
Bei den Jugendformen ist der Schnabel noch nicht sehr ausgeprägt vorhanden.
Die Eingewöhnung ist dementsprechend schwierig, da er lernen muss, Nahrung aus dem Freiwasser oder Felsverstecken zu nehmen.
In einem Riffaquarium ist die Eingewöhnung leichter, aber der Bestand an Garnelen, Würmern und kleineren Tieren natürlich gefährdet. Nach Eingewöhnung gut haltbar, sofern sauberes Wasser vorliegt. Eifriger, einzelgängerischer oder paarweise lebender Fisch, der gerne schwimmt.
Weitere Informationen zu den beiden Arten findet ihr in dem umfassenden Bericht von Joachim Frische.