Körper blaugrau mit schwarzen Punkten, so dass er auf die Entfernung fast ganz schwarz wirkt.
Die Ränder der Schwanzflosse sind hier gelb. Bei der anderen (echten??) Unterart S. stellatus laqueus, die im anderen Teil des Indopazifiks vorkommt, ist der Rand der Schwanzflosse weiß, ansonsten ist S. stellatus eher ganz schwarz getüpfelt. Die Stellung der Arten ist ungeklärt, vielleicht sind es auch nur Farbmorphen oder sogar echte Arten.
Meist sieht man sie paarweise an Riffen, in klaren Lagunen, auf jeden Fall aber immer in korallenreichen Gebieten. Ihre bevorzugte Nahrung besteht aus Algen, die sie in großen Mengen abweiden.
Sie benötigen im Aquarium viel Schwimmraum und pflanzliche Kost. Leider sind sie etwas schwierig bei der Eingewöhnung.
Möglichst viel Algenbewuchs mögen die Fische gern, allerdings ist er innerhalb kürzester Zeit abgeweidet. Mit Salaten, geraspelten Möhren und anderer pflanzlicher Kost sowie dem üblichen tierischen Frostfutter als Zusatznahrung ist die Ernährung kein Problem. Möglichst paarweise halten.
Manche Fische haben Giftdrüsen an der Basis der Stacheln, sind aber ungefährlich für den Menschen, jedoch sind Verletzungen äußerst schmerzhaft.
Gute Strömung und Filterung verstehen sich von selbst.