Die Tiere können sehr variabel gefärbt sein, von braun über ocker bis grau. Die Weibchen sind mehr gelblich. Jungfische sind gelb mit dunklen Punkten.
In der Regel sind die Tiere Einzelgänger am Riffhang und in Lagunen, wobei sie sich öfter unter Überhängen verstecken. Jungtiere halten sich oft auch in Acropora-Korallen auf.
Die Hauptnahrung besteht aus Algen mit den darin enthaltenen Mikroorganismen, aber auch Weichtiere, Schwämme, Würmer und Krebstiere, gelegentlich auch kleinere Fische werden gefressen.
Nur als Jungfische in einem Fischaquarium gut an Ersatzfutter zu gewöhnen.
Kofferfische benötigen sehr viel Schwimmraum sowie Versteckplätze. Sie sind allgemein friedfertig und können gut mit anderen Fischen vergesellschaftet werden.
Da wir ja kaum Schwämme bieten können, sollte versucht werden, was die Tiere nehmen. Muschel- und Fischfleisch, Schnecken, Enchyträen und Salinenkrebse sowie Tubifex werden nach einer Eingewöhnungsphase jedoch akzeptiert. Pflanzliche Zusatzkost und Vitamine sollten den Speiseplan ergänzen.
Durch den hohen Stoffumsatz ist natürlich eine gute Strömung und Filterung wichtig. Ältere Kofferfische können bei der Eingewöhnung Schwierigkeiten machen.
Sollte ein Fisch im Becken verenden, so kommt es durch das Ausscheiden eines starken Giftes sehr schnell zum Tode aller Beckeninsassen. So sind kranke Tiere gut zu beobachten und rechtzeitig zu isolieren.