Der Kopf ist gelblich, der Körper blau. Um die Augenregion sieht man ebenfalls eine gelbliche Zone. Unterschiedliche Fleckung in der Kehlregion deutet auf lokale Rassen hin.
Die Tiere sind empfindlich, somit nichts für Anfänger. Natürlich sollte man einen mindestens 15 cm hohen Sandboden anbieten, damit eine Wohnröhre gegraben werden kann. Zur Not kann man auch nur einen abgetrennten Teil des Beckens mit dieser hohen Schicht bedecken.
Starke Strömung und gute Filterung sind Bedingung für die Brunnenbauer. Am besten eine Gruppe von 4-8 Tieren pflegen, damit das Sozial- und Brutverhalten beobachtet werden kann.
Da sie primär Planktonfresser sind, muss das Futter sehr klein sein. Artemia, Mysis, gehacktes Muschelfleisch oder Planktonersatz reichen.
In großen Aquarien können die Tiere sogar zur Fortpflanzung gebracht werden. Sie sind Maulbrüter, wobei in der Röhre abgelaicht wird und die Eier im Maul des Männchens verbleiben. Die Aufzucht ist meines Wissens bisher selten gelungen und sehr schwierig.